Sonntag, 28. Februar 2016

[Rezension] After Love - Anna Todd

After Love – Anna Todd
(Broschiert)
 
 
Verlag: Heyne
 
Der Inhalt:
Gerade als Tessa die wichtigste Entscheidung ihres Lebens getroffen hat, ändert sich alles. Die Geheimnisse in ihrer Familie und der Streit darüber, wie die gemeinsame Zukunft mit Hardin aussehen soll, bringen alles ins Wanken. Zudem schlägt Hardin immer noch um sich, anstatt Tessa zu vertrauen, und der Kreislauf aus Eifersucht, Zorn und Verschmelzung wird immer zerstörerischer. Noch nie hatte Tessa so intensive Gefühle, war so berauscht von einem Menschen. Aber reicht Liebe allein?
(Klappentext)
 
Lieblingszitat:
„Hardin hingegen liebe ich auf jene alles verschlingende, unfassbare Art, von der ich tief im Inneren weiß, dass ich sie nie wieder so fühlen werde.“
(After Love von Anna Todd, Seite 752/753)
 
Das Fazit:
Zwei Anläufe habe ich gebraucht um den dritten Teil der Bücher um Hardin und Tessa zu beenden. Erstmal kein gutes Zeichen.
Das erste Mal habe ich das Buch auf Seite 140 bei Seite gelegt. Die Geschichte kam mir total ausgelutscht vor und das ewige hin und her ging mir tierisch auf die Nerven. Aber in meinem Hinterkopf flüsterte es die ganze Zeit: „Was ist wenn es wieder so gut wird wie After Passion?“ oder „Du hast den vierten Teil schon in deinem Regal, der kann doch nicht ungelesen bleiben…“ und viele ähnliche Sätze später nahm ich After Love wieder zur Hand. Ich versuchte meine Vorbehalte über Bord zu werfen, mich wieder voll auf die beiden einzulassen, aber es gelang mir nicht richtig. Die Handlung plätscherte so vor sich hin – sehr berechenbar, wie ich finde – und meine Motivation das Buch zu beenden sank immer weiter.
Dann etwas um Seite 380 packte es mich wieder. Die Handlung bekam Schwung und nahm eine Wendung mit der ich in tausend Jahren nicht gerechnet hätte. Jetzt war ich wieder Feuer und Flamme. Meine Augen klebten an den Seiten und bald darauf wurde ich für mein Durchhaltevermögen mit viel Leidenschaft und mehr belohnt.
Jetzt fielen mir auch einmal auch die charakterlichen Veränderungen an Tessa und Hardin auf. Erst hatte ich gar nicht darauf geachtet, aber dann merkte ich wie Tessa in ihren Erwartungen immer realistischer wurde, ihre Persönlichkeit nicht mehr vor Tugendhaftigkeit troff und auch mal mit ein paar harschen Worten umgehen konnte. Hat mir sehr gut gefallen und dadurch ist sie mir auch direkt sympathischer geworden. Endlich hörte auch diese ständige Heulerei auf, finde ich gut.
Hardin legte für seine Verhältnisse eine lang erhoffte Wendung hin. Aber bitte jetzt nicht denken, dass diese unrealistisch oder gekünstelt wirke. Anna Todd hat diese fundiert beschrieben, sodass ich sein tun sehr gut nachvollziehen konnte.
Generell fand ich es gut viel Vergangenes zu erfahren, natürlich sind noch nicht alle Geheimnisse gelüftet (ganz besonders bei dem Ende), aber ich als Leser bin nun schon um einiges schlauer. Kann da jetzt noch viel mehr kommen, frage ich mich und bin gespannt auf den vierten Teil.
 
Die Wertung:
Mehr als ein Drittel des Buches war langweilig. Der Rest war gut. Also kann ich nur 3 von 5 Punkten geben. Trotzdem bin ich schon gespannt welche Überraschungen mich im nächsten Teil erwarten.
 
(28.02.2016)

Freitag, 19. Februar 2016

[Rezension] Love & Lies: Alles ist erlaubt - Molly McAdams

Love & Lies: Alles ist erlaubt – Molly McAdams
(Taschenbuch, Rezensionsexemplar)
 
Verlag: Heyne
 
Der Inhalt:
Nachdem sie in der Vergangenheit so oft hintergangen und verletzt wurde, will Rachel lieber als verrückte Katzenlady ein einsames Dasein fristen, als jemals wieder einem Mann zu vetrauen. Schon gar nicht einem umwerfend gut aussehenden Bad Boy mit Tattoos und Harley – wie Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan. Doch wenn er sie mit seinen stahlgrauen Augen ansieht, muss Rachel ihre gesamte Willenskraft aufwenden, um seinen sexy Körper nicht mit ihren Blicken zu verschlingen…
(Klappentext)
 
Lieblingszitat:
„Leider kam mir mit ihr befreundet zu sein im Moment so spaßig vor, wie Welpen zu treten. Aber das war gut, denn ich konnte mir keine Ablenkung erlauben, und die wäre Rachel ohne Frage…“
(Love & Lies: Alles ist erlaubt von Molly McAdams, Seite 101)
 
Das Fazit:
Ich bin mal wieder so richtig geflasht. Das waren 416 Seiten Lesevergnügen mit Liebe, Spannung, Erotik und einer guten Dosis Humor.
Nachdem ich wirklich schon auf Seite 10 von der Geschichte gefesselt wurde, hat mir gut gefalle, dass die Geschichte aus Kash’s und Rachels Sicht geschrieben wurde. Dadurch hatte ich als Leser direkt den vollen Überblick, wo die beiden jetzt stehen. Ich musste mir zwar trotzdem ab und zu die Haare raufen, aber es hielt sich in diesem Buch wirklich sehr in Grenzen.
Beide Hauptcharaktere habe ich direkt ins Herz geschlossen. Genauso wie die beiden großen Nebenrollen Candice und Mason.
An Rachel hat mir ihre Art gut gefallen, sich nicht direkt – total offensichtlich – von einem Kerl einwickeln zu lassen. Ein bisschen ätzend war ihre Zickentour, aber das gehört irgendwie dazu und passt zur Geschichte.
Kash ist soo cool. Vielleicht kann er auch mein Nachbar werden?? Wer möchte nicht so einen Handzahmen Typen direkt in Rufweite haben? Naja, bevor ich jetzt ins totale Schwärmen komme, wenden wir uns wieder anderen Aspekten dieses Buches zu…
Zum Beispiel der Äußeren Erscheinung. Das Cover ist cool gemacht, ich hab definitiv direkt Lust auf das Buch bekommen. Auch den Titel finde ich sehr passend zum Buch, gute Wahl. Den Klappentext finde ich ansprechend, finde allerdings nachdem ich das Buch förmlich inhaliert habe, nicht ganz so treffend. Es lässt einen wieder auf eine oberflächliche Liebesgeschichte mit viel hin und her schließen und das möchte ich hier wirklich klar stellen, das ist die Geschichte um Rachel & Kash ganz bestimmt nicht.
Meiner Meinung nach hat es Molly McAdams geschafft eine klassiche Grundstory (Cop und hilflose Nachbarin mit mehr oder weniger Problemen) toll zu verpacken und somit ein super interessantes, neues Gewand zu geben. Ich liebe das Buch.
 
Die Wertung:
Ich bin richtig gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe der erst (!!) am 8. März erscheinen soll. Wie soll ich nach diesem fiesen Cliffhanger bis dahin klar kommen. 5 von 5 Punkten.
 
(20.02.2016)

Samstag, 13. Februar 2016

[Rezension] Eine Kugel Strappsiatella, bitte!

Eine Kugel Strappsiatella, bitte! - NEON
(Taschenbuch)
 
 
Verlag: Heyne
 
Der Inhalt:
Der Spaß geht weiter! In der beliebten NEON-Rubrik „Deutsche Geschichten“ erzählen jeden Monat drei aufmerksame Zuhörer, was ihnen so zu Ohren gekommen ist. Ob an der Supermarktkasse, im Café oder auf der Straße, die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – die schreibt nämlich das Leben selbst. Nach dem Bestseller Ich hätte gerne eine LSD-Leuchte! Kommen jetzt 555 neue lustige Geschichten.
(Klappentext)
 
 
Lieblingszitat:
„Eine junge Familie im Zug, die Eltern wirken bildungsbürgerlich und etwas ökig. Viel Obst ist auf dem Tisch. Die Kinder, noch klein, waren grad vorne beim Lokführer. Der Vater rekapituliert den Besuch: »Das war aber ein netter Kutscher, nicht? Er hat schon viele Rehe überfahren, oder? Und was hat er über die Rehe gesagt? Richtig, dass sie einfach auf dem Gleis stehen bleiben!«“
(Eine Kugel Strappsiatella, bitte!, Geschichte 483)
 
Das Fazit:
Ein ganz nettes Buch. Hier und da habe ich auch herzlich gelacht, aber ist es ein Buch das ich kaufen würde? Ganz klar: Nein. Der Spaß kostet 9,99 € und das wäre er mir für ein paar lustige Geschichten nicht wert. Da draußen gibt es garantiert ganz viele Menschen die solche Bücher lieben, aber ich musste leider feststellen, dass ich davon nicht der größte Fan bin.
 
Die Wertung:
Das Buch ist hat ein cooles Cover und die 555 Geschichten liest man so nebenbei. Gefallen haben mir auch die Bilder im Buch, alles in allem eine nette Aufmachung. 3 von 5 Punkten, auch wenn ich das Buch nicht mochte ist es qualitativ hochwertig und das sollte gewürdigt werden.
 
(13.02.2016)

Freitag, 12. Februar 2016

[Blogtour] Gewinnerbekanntgabe zu "Eine Kugel Strappsiatella, bitte!"

 
Hallo ihr Lieben,
 
heute werden die zwei Gewinner von jeweils einem Exemplar
 
"Eine Kugel Strappsiatella, bitte!"
 
bekannt gegeben.
 
Ich gratuliere ganz herzlich:
 
Margaret Gebhardt
 
und
 
Ilse Bender-Rexin
 
Ich wünsche euch einige unterhaltsame Stunden mit diesem Buch.
 
An alle anderen, die mitgemacht haben, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt =)
 
Viele Grüße
 
Lena
(mirroreye - just read)

Mittwoch, 10. Februar 2016

[Blogtour] Tag 4: "Eine Kugel Strappsiatella, bitte!"

Blogtour: Eine Kugel Strappsiatella, bitte!

 
Willkommen zum 4. Tag dieser Blogtour!

 

Hallo liebe Leser,

heute geht es um die deutsche Sprachentwicklung. Nein, bitte nicht wegklicken. Vielleicht wird das Thema ja doch ganz interessant.
Ich habe mir vorgenommen euch nicht mit so fiesen Dingen wie Präsens, Kunjunktiv I oder der einzig wahren Satzstellung zu quälen (manchmal bin ich mir nicht ganz sicher ob ich diese selbst richtig beherrsche (was ich daran merke, dass ich diesen Satz 3 Mal umgeschrieben habe und sich jede Version immer irgendwie falsch angehört hat. Ich habe mich jetzt mal hoffentlich für die richtige entschieden. Falls nicht, Verbesserungsvorschläge sind heute in den Kommentaren gern gesehen.))

Jetzt hab ich schon wieder so viel geschwafelt, kommen wir mal zu den wichtigen URDEUTSCHEN SPRACHLICHEN FAKTEN

Woher kommt  unser Hochdeutsch?
Unser Hochdeutsch hat (laut einer Grafik, die ich gefunden habe http://www.udoklinger.de/Deutsch/Grammatik/Gesch.htm ) ihren ursprünglichsten Ursprung im INDOGERMANISCHEN.

Spricht das einer von euch, also Indogermanisch mein ich jetzt?
Falls die Antwort jetzt wider Erwarten doch mit „Nein.“ beantwortet werden muss, dem kann ich leider weder ein gutes Wörterbuch empfehlen, noch einen geeigneten Sprachlehrer. Ich hoffe, ihr seid mir nicht allzu böse.

Wieder zurück zum Ursprung. Natürlich gab es noch einige Zwischenschritte, bis wir zu unserem allseits geschätzten Hochdeutsch kamen, aber wer möchte von den langweiligen Details lesen? Ich nicht.

Eine Frage, die ich mir bei diesem Thema in den Sinn kam: „Ist unser heutiges Hochdeutsch das Hochdeutsch aus 1500 n.Chr. (http://www.udoklinger.de/Deutsch/Grammatik/Gesch.htm )?
Mein Bauchgefühl hat nein gesagt, als ich diese tollen JUGENDWÖRTER gelesen habe:

- rumoxidieren

- Smombie

- Tinderella


Ich kann mir nicht vorstellen, dass die damals schon bekannt waren. Folglich stammen diese interessanten Wortkreationen, die meist einen Spiegel unserer heutigen Situation darstellen, aus der Weiterentwicklung unserer Sprache.
Ein weiteres Indiz, das mir zeigt, dass sich unsere Sprache weiterentwickelt hat, sind diese heute viel benutzten ANGLIZISMEN. Ich persönlich bin wirklich kein Fan von diesem Thema, versuche auch oftmals bei dem deutschen Äquivalent zu bleiben, aber trotzdem ist man davon betroffen und kann sich dem nicht vollständig entziehen.
Ob man diese sprachliche Entwicklung nun gut oder schlecht findet, ist eigentlich unerheblich, denn mein Gefühl sagt, das die Mehrheit unsere Sprache macht. Denn nur ein Wort, das oft benutzt wird und damit weit verbreitet wird, schafft es in unser persönliches Gebrauchswörterbuch.

 

Ich hoffe ihr habt euch gut unterhalten gefühlt.

Um mich rechtlich abzusichern möchte ich hier noch kurz sagen:
Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen meine Informationsquellen kenntlich gemacht. Darüber hinaus habe ich noch einiges mehr gelesen und werde nachstehend diese Quellen noch aufzählen. Falls ich etwas vergessen habe direkt mit einer Quelle zu versehen, hab ich das unbewusst gemacht und möchte niemandem sein Gedankengut streitig machen.

 
Quellen:

 

Im Rahmen dieser Blogtour könnt ihr eins von zwei Exemplare des Buches „Eine Kugel Strappsiatella, bitte!“ gewinnen. Ihr könnt jeden Tag teilnehmen, indem ihr die jeweilige Frage in den Kommentaren beantwortet. Am Ende wird ausgelost und Freitag werden dann auf beiden Blogs die Gewinner bekannt gegeben.

 

Hier die heutige Frage:


Wo hat unser Hochdeutsch ihren ursprünglichsten Ursprung?



Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.

Das Gewinnspiel endet am 11.02.2016 um 23:59 Uhr.

Montag, 8. Februar 2016

[Blogtour] Tag 2: "Eine Kugel Strappsiatella, bitte!"

Blogtour: Eine Kugel Strappsiatella, bitte!

Willkommen zum 2. Tag dieser Blogtour!

Ich freue mich, dass ihr hier her gefunden habt.

Heute möchte ich euch von meinem Selbstversuch berichten, ich habe einen Tag (Sonntag) aufs Reden verzichtet und zwar in jeder Situation (jaja, Sonntag ist nicht der Tag an dem man allzu viel interagiert, aber für meinen Versuch gab es ausreichend Gelegenheiten nicht zu sprechen).

Morgens 9 Uhr schlage ich bei meinen Eltern zum Frühstück auf. Begrüßung fällt kurz und still aus und am Frühstückstisch ist es ziemlich ruhig, normalerweise sind mein Vater und ich morgens die Entertainer, naja das fiel dann flach. Meine gute Laune hielt sich.

Aber schon kurz darauf wartete die erste Herausforderung auf mich. Meinen Eltern hatte ich natürlich vor dem Tag des Schweigens gewarnt. Meine Oma wusste allerdings nichts davon. Sie schaute spontan vorbei und ich versuchte ihr verzweifelt klar zu machen, dass ich gerne mit ihr sprechen würde, es mir aber gerade nicht möglich war. Ihre erste Vermutung war, dass ich krank wäre (auch wenn ich ihrer Meinung nach nicht so aussähe). Wo wäre jetzt der Witz an dem Experiment wenn ich es dabei belassen würde. Also stellte ich pantomimisch dar, das ich nur heute nicht sprechen würde und zwar freiwillig.
Mein Fazit: Gut das ich mein Geld nicht mit der Schauspielerei verdiene, ich würde verhungern… Meine Mutter bekam Mitleid mit mir und erzählte ihr von dieser Blogtour.

Der Rest des Tages verlief sehr ruhig, ich verzog mich mit einem Buch auf die Couch, da hat es mir auch gut gefallen, bis ich rüde unterbrochen wurde. Vom Fernseher. Mein Vater wollte sich gerne eine Folge eines bekannten deutschen Krimis ansehen (aber nicht die guten aus Münster oder Köln, sondern die mit dem ‚neuen‘ Leipziger Ermittlern). Mein Protest war… eigentlich nicht existent. Wie auch, nach zwei geworfenen Kissen, ging mir mein Protestmaterial aus und ich verzog mich in mein altes Zimmer.

Auch das Abendessen war wieder sehr ruhig. Jetzt hätte ich allerdings gerne über mein Buch gesprochen, das endlich (nach 300 Seiten) spannend wurde. Mein Schweigen hielt also an und es wurde mir richtig lästig als ich mich von meinen Eltern verabschieden wollte, Danke fürs essen sagen wollte, sagen wollte, dass ich mich morgen melden würde und und und…

Mein Fazit: Ich rede viel zu gerne als das ich schweige. Und dabei mach ich mich lieber durch einen lustigen Buchstabentausch zum Affen, als pantomimisch darzustellen was ich gerne zum Essen haben möchte. Länger als einen Tag hätte ich das sowieso nicht durchgehalten.

Wahrscheinlich hat jeder von euch schon mal einen Tag Redepause eingelegt, wegen einer fiesen Erkältung oder einem durchgegrölten Konzert, also wisst ihr wie das ist.

Trotzdem hoffe ich euch mit meinem kleinen Bericht erheitern zu können.


Im Rahmen dieser Blogtour könnt ihr eins von zwei Exemplare des Buches „Eine Kugel Strappsiatella, bitte“ gewinnen. Ihr könnt jeden Tag teilnehmen, indem ihr die jeweilige Frage in den Kommentaren beantwortet. Am Ende wird ausgelost und Freitag werden dann auf beiden Blogs die Gewinner bekannt gegeben.

Hier die heutige Frage:

Worin bestand mein Selbstversuch?


Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert 

Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 11.02.2016 um 23:59 Uhr.


Samstag, 6. Februar 2016

[Blogtour] Ankündigung "Eine Kugel Strappsiatella, bitte!"


 
Guten Morgen!
 
Heute kommt auch meine Ankündigung für eine besondere Blogtour zu
 
"Eine Kugel Strappsiatella, bitte!"
 
mit unserem persönlichen dem Untertitel
1 Buch & 2 Bloggerinnen
 
Am Rosenmontag startet die Blogtour auf Sonjas Blog
 
 
Am Dienstag geht's dann hier weiter, Mittwoch könnt ihr dann nochmal bei Sonja vorbeischauen und Donnerstag ist dann der Abschlusstag unserer Blogtour. Am Freitag findet ihr dann die Gewinner auf beiden Blogs.
 
Ich hoffe ihr schaut zahlreich bei uns vorbei und ich wünsche euch jetzt schonmal viel Spaß!
 
Viele liebe Grüße
 
Lena
(Mirroreye - just read)
 


Dienstag, 2. Februar 2016

[Monatsrückblick] Januar

 
 
Zum ersten Mal schreibe ich einen Monatsrückblick. Dann werfen wir mal einen Blick auf die Bücher die ich diesen Monat gelesen habe. Da ich Urlaub hatte, hatte ich auch Zeit, für meine Verhältnisse viele Bücher zu lesen.
 
Kein Ort ohne dich von Nicholas Sparks [544 Seiten]
Eine Liebesgeschichte die mich wirklich fesseln konnte. Ich werde definitiv mehr vom berühmten Nicholas Sparks lesen.
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Du neben mir von Nicola Yoon [335 Seiten]
Ein super Hingucker im Bücherregal, allerdings fand ich die Geschichte dann doch eher nur durchschnittlich…
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Dark Wonderland: Herzkönigin von A. G. Howard [461 Seiten]
Ich bin ein Fan von düsteren Versionen. Und diese dunkle Alice Geschichte hat mich wirklich überzeugt. Ich brauche ganz bald den zweiten Teil.
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Forever in Love: Das Beste bist du von Cora Carmack [314 Seiten]
Noch eine Liebesgeschichte, bei der ich nach anfänglichen Schwierigkeiten doch froh war sie gelesen zu haben. Nette Unterhaltung für zwischendurch.
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Eine Kugel Strappsiatella, bitte! Vom Magazin NEON [208 Seiten]
Dazu findet ihr bald eine Rezension.
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Insgesamt habe ich also 1862 Seiten im Januar gelesen, das bedeutet ca. 60 Seiten am Tag.