Donnerstag, 28. April 2016

[Blogtour] Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten

Blogtour: Als meine Schwestern das Blaue vom
Himmel holten


Willkommen zum 1. Tag dieser Blogtour!

Auf dieser Blogtour dreht sich alles um das Buch "Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten" von Susanna Mewe.

Heute stelle ich euch das Buch vor, beginnen wir mal mit einigen Eckdaten:

                                                                      
                                                                      



Titel: Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten

Autor: Susanna Mewe

Verlag: atb

Seitenzahl: 336

Preis: 12,99€ (Broschiert)

ISBN: 978-3-7466-3219-3

Klappentext:
Aber wir sind doch Schwestern …
Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und deren idyllischem Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen beiden Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um für einander da zu sein. Doch diesmal wirklich.

(Klappentext & Cover von: http://www.aufbau-verlag.de/index.php/als-meine-schwestern-das-blaue-vom-himmel-holten.html  21.04.2016)

Was ich denke:
Das Buch hat eine unglaubliche Dynamik, man wird durch das Zusammenspiel der Schwestern total in die Geschichte hinein gezogen. Es ist auch so das man als Leser am liebsten in das Geschehen eingreifen würde, um mal Mia oder auch mal Paula so richtig durch zu schütteln.
Davon abgesehen, ist die Handlung  für mich als Einzelkind an vielen Stellen sehr überraschend, an manchen Stellen sogar schwer nachzuvollziehen, weil ich bei Geschwistern von der Prämisse ausgegangen bin, das sich diese auch vorbehaltlos lieben. In dieser Geschichte wurde ich an manch einer Wendung eines besseren belehrt.
Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen. Und wenn ihr etwas mehr wissen möchtet, schaut doch einfach mal bei meiner Rezension vorbei ->klick<-

Falls ihr euch auch wirklich überzeugen wollt, ob das Buch etwas für euch ist, kommt ihr hier (<- *klick*) zu  einer Leseprobe (unter dem Reiter „Leseprobe“).

Ich hoffe diese kleine Buchvorstellung hat euch gefallen und ich konnte euch einen ersten (guten???) Eindruck von dem Buch „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“ vermitteln.

Ich würde mich freuen wenn ihr morgen bei Silvia von Jutini72 vorbeischaut, dort werdet ihr dann viel mehr über Geschwisterdynamiken erfahren.

Aber jetzt kommt noch die heutige Gewinnspielfrage, die ihr bitte in den Kommentaren beantwortet: 

Was holen die Schwestern vom Himmel?

Und zu gewinnen gibt es ein Exemplar von "Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten".

Ich wünsche euch viel Glück :)

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
– Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist die Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich.
– Der Versand der Gewinne erfolgt innerhalb Deutschland, Österreich und der Schweiz , wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
– Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
– Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an den Autor / die Autorin oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
– Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
– Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
– Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organistiert.
– Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 05.05.2016 um 23:59 Uhr.

Donnerstag, 21. April 2016

[Rezension] Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten - Susanne Mewe

Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten – Susanna Mewe
(Broschiert, Rezensionsexemplar)
 
Verlag: atb
 
Der Inhalt:
Vom Freund vor die Tür gesetzt, sucht Mia Zuflucht bei ihrer Schwester Paula und in deren idyllischen Heim mit Mann und Kind. Aber Paulas Ehe steht vor dem Aus. Gemeinsam mit ihren anderen Schwestern will Mia nun Paulas Glück retten. Natürlich schlägt der schöne Plan fehl: Wie schon so oft, zerstreiten sie sich und suchen das Weite. Dann erfährt Mia, dass eine von ihnen ernsthaft erkrankt ist. Wieder einmal müssen sich die Schwestern zusammentun, um füreinander da zu sein. Doch diesmal wirklich.
(Klappentext)

 
Lieblingszitat:
„Manchmal, wenn ich die Augen schließe, sehe ich es genau vor mir. Wie ein Tom-Cruise-Stellvertreter mich am Ärmel zerrt, durch die Trümmerlandschaft einer von Rauchwolken verhangenen postapokalyptischen Stadt. Und während ich noch versuche, auf die Schnelle die Überreste meines bürgerlichen Lebens aus dem Schutt zu retten, meinen Personalausweis oder meine BahnCard 25, schreit er mich an: »Wann kapierst du endlich, dass das alles nichts mehr bedeutet? Dass jetzt nur noch das Überleben zählt?«“

 
Das Fazit:
Heute fange ich mit meiner Rezension mal ganz vorne an: also mit dem Cover. Ich finde das Cover des Buches von Susanna Mewe richtig toll. Auf der einen Seite wirkt es durch die bunten Farbtupfer richtig fröhlich, aber wenn man diese im Kontext mit den schwarzen Blüten sieht, hat es auch wieder etwas Bedrückendes. Die Blumen erinnern mich etwas an Beerdigung, was das ganze Cover dann zu etwas besonderen macht.

Dann gibt es da ja auch noch den Titel des Buches „Als meine Schwestern mir das Blaue vom Himmel holten“. Das hört sich so unglaublich liebevoll an. So als würde diese Familie, bestehend aus vier Schwestern, einfach alles füreinander tun um einander glücklich zu machen.

Wenn man das Buch aufklappt und einen Blick ins Innere des Buchumschlags wirft gibt es ein kleines Highlight wie ich finde. Man findet wieder vier bunte Kleckse, in denen die vier Schwestern in einem Satz charakterisiert werden. Mar hat das so gut gefallen, weil ich schon vor dem ersten Kennenlernen mit den Hauptfiguren: Lucy, Mia, Paula und Sophie, eine Ahnung bekam was mich erwarten würde.

Jetzt aber mal zum inhaltlichen. Die Geschichte wird aus Mias Sicht erzählt, was für mich keine besonderen Vorteile bringt. Ich denke egal aus welcher Perspektive der Schwestern die Geschichte erzählt worden wäre, hätte die Geschichte diesen sehr subjektiven Tatsch bekommen. Bei Mia, störte mich einfach dieses ständige Drama. Anstatt mal mit einer Situation klar zu kommen, machte sie es aus mir rätselhaften Gründen immer schlimmer. Nur selten schaffte sie es über ihren Schatten zu springen und mal zuerst an andere zu denken und dann an sich. Aber das scheint in der Familie zu liegen. Keine besonders gute Grundlage für ein unbeschwertes Familienleben, aber wie der Klappentext ja auch schon verkündet, habe alle vier Schwestern ein Händchen sich immer tiefer in die Patsche zu manövrieren. Das hat zur Folge, dass die Handlung unberechenbar wurde und ich durch die Sprünge in die Vergangenheit, die manches Verhalten langsam und in Bruchstücken aufklärte, etwas verwirrt wurde. Bis das Verhalten des Vaters aufgeklärt wurde, war das Buch auch schon fast zu Ende, natürlich hielt die Autorin mich und viele andere Leser so gut bei der Stange, denn ich wollte ja immer wissen, was es nun mit alle dem auf sich hat.

Das Ende des Buches kam dann doch etwas plötzlich und sehr unspektakulär. Ich würde diesem Ende sogar gerne das Privileg sich „Ende“ nennen zu dürfen aberkennen, aber ich habe ja nichts zu melden. Ich hätte noch gerne einige Fragen geklärt gewusst, aber man kann ja nicht alles im Leben haben…

 
Die Wertung:
Für dieses Buch fällt es mir seit langem mal wieder richtig schwer eine Zahl festzulegen. Es war ein interessantes Buch, mit einer netten Geschichte, allerdings konnte mich das Layout mehr überzeugen als die Story an sich und das sollte so nicht unbedingt sein. Aus diesem Grund gibt es 3 von 5 Punkten.

 
(21.04.2016)

Freitag, 15. April 2016

[Rezension] Fashionkill - Dinah Doemer

Fashionkill – Dinah Doemer
(eBook, Rezensionsexemplar)
 

 
 
Der Inhalt:
Früher Nachmittag, endlich Schulschluss. Julia reagiert entspannt auf den Mann mit der Kamera, der sie vor dem Tor anspricht und sich nach ihrer Modeschule erkundigt. Ehe sie sich versieht hat sie ihm von Marie erzählt, ihrer bester Freundin, die in Paris als Model arbeitet. Von ihrem geplatzten Traum, mit ihr zusammen dort Karriere zu machen. Als er ihr anbietet, sie für ein Modelbook zu fotografieren, glaubt Julia an ihre große Chance. Stunden später sieht sie sich dem toten Fotografen gegenüber.
(Klappentext)

 
Lieblingszitat:
„War denn die Liebe an einen Einzelnen gebunden? Was war die Liebe überhaupt? Chaos bestimmt. Aber Liebe war auch Sehnsucht. Der Wunsch etwas von sich einem anderen zu geben.“
(Fashionkill von Dinah Doemer, Seite 328)

 
Das Fazit:
Und mal wieder beschwere ich mich über den Klappentext eines Buches. Ich finde der spricht erstmal nur einen Krimileser an, auch wenn auf dem Cover Roman steht. Und das stimmt eher. Ich als Fantasy und Roman Leser wurde gut und spannend unterhalten.

Die Handlung der Geschichte war unglaublich abwechslungsreich. Jede Wendung, die ich meinte voraus zu ahnen, ging anders aus und das Ende kam ohne Vorankündigung. Im Nachhinein ist die Handlung natürlich logisch und nachvollziehbar, aber ich wäre niemals zu dem gleichen Schluss gekommen wie die Ermittlerin.

Besonders angetan hat es mir auch der ständige Wechsel der Perspektiven, aus denen ich als Leser die Handlung verfolgen konnte. An manchen Stellen musste ich mich kurz orientieren, wer gerade im Mittelpunkt der Handlung steht, aber das fand ich nicht wirklich störend. Denn ich finde das Gefühl, aus allen mir zur Verfügung stehenden Quellen informiert zu sein, einfach super. Wenn man es jetzt noch drauf hätte gut zu kombinieren, würde man nicht so wie ich immer wieder in Sackgassen landen wenn man sich detektivisch am Roman beteiligt, sondern hätte eventuell mit der Autorin Schritt halten können und wäre eher auf die Lösung des Mordfalles gekommen.

An sich war das Buch sehr gut zu lesen (ich habe nur einen Tag gebraucht), allerdings sind mir einige Rechtschreibfehler zum Ende hin aufgefallen (ich weiß jeder macht Fehler und ich in dieser Rezension wahrscheinlich auch sehr viele, aber es ist mir halt aufgefallen…), vielleicht werden die ja nochmal getilgt. Das Lesevergnügen wird dadurch aber nicht gestört.

Jetzt kommt ein kleiner inhaltlicher Kritikpunkt (der aber Spoilerfrei ist):
Meiner Meinung nach wurden nicht alle Fragen um den Fotografen geklärt und das finde ich doch sehr schade. Es wurde zum Ende hin nochmal angerissen, aber dann zu schnell fallen gelassen. Das hat leider nicht gut gepasst, schade.

 
Die Wertung:
Eine spannende Mischung aus Roman und Krimi. Der Titel „Fashionkill“ passt wie Faust aufs Auge, von daher gibt es von mir gelungene 4 von 5 Punkten für einen spannenden Lesetag.

 
(15.04.2016)

Sonntag, 3. April 2016

[Monatsrückblick] März



Hi Leute,
 
"Ach, herrjemine..." hab ich mir gedacht, als ich meine Leseliste aus dem März mal so angesehen habe.
Ich habe gerade mal zwei Bücher im vergangenen Monate gelesen, also gerade mal um die 800 Seiten. Nicht besonders viel.
Dafür haben mir aber beide Bücher sehr gut gefallen.
 

"After forever" von Anna Todd
hat mich etwas überrascht, nachdem der 3. Teil ja nicht so der Knüller war.
Schönes Ende und jetzt freue ich mich auf die Lesung von Anna Todd im Juni :)
 
 
 
"Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen" von Stephan Orth
konnte mich total überzeugen. Jetzt bin ich auf der Suche nach weiteren Büchern zum Thema Iran und einen Blick hinter die Kulissen.


[Rezension] Dark Wonderland: Herzkönigin - A.G. Howard

Dark Wonderland: Herzkönigin – A.G. Howard
(gebundene Ausgabe)
 
Verlag: cbt
 
Der Inhalt:
Alyssa hört Blumen und Insekten flüstern, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice verschuldet hat. Durch einen Riss in einem Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und große Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen?
(Klappentext)

 
Lieblingszitat:
„Fotos erzählen Geschichten. Aber die Leute vergessen zwischen den Zeilen lesen.“
(Dark Wonderland: Herzkönigin von A.G. Howard, Seite 155)

 
Das Fazit:
Ich finde der Titel „Dark Wonderland“ trifft es das Buch perfekt. Ich kenne zwar nur die niedliche Zeichentrickserie, aber das Buch, die Geschichte haben mir einfach Spaß gemacht. Ich finde es immer sehr spannend wenn eine bekannte Geschichte auf eine ganz andere Art und Weise interpretiert wird, es macht mir dann auch gleichzeitig Lust das Original zu lesen.
Einige Beschreibungen der Bewohner des Wunderlandes waren so bildlich, das ich diese grausamen Wesen direkt vor Augen hatte und die hatten überhaupt nichts mit den mir bekannten Figuren gemein. Die Erklärung dafür finde ich wunderbar einleuchtend und das obwohl der Schauplatz zum großen Teil in einer extrem verdrehten Welt spielt.
Ein wunderbar verdrehtes Buch mit einer sehr liebenswerten Protagonistin, Alyssa. Sie hat einige Schwächen, lässt sich gerne einlullen, ist unsicher und wie ich finde auch etwas neben der Spur (damit möchte ich nicht sagen, dass sie keinen Grund dafür hätte…), aber diese Schwächen lassen sie so real erscheinen.
Auch ihren Freund Jeb mag ich gerne. Er hat zwar diesen stereotypischen Beschützerinstinkt, der zuweilen auch etwas zu weit geht, aber er passt mit diesem Handeln perfekt in seine Rolle und die Geschichte.
Passend, aber etwas komisch fand ich den stringenten Ablauf der Geschichte. Ich mag es eigentlich gerne, wenn Protagonisten auch mal in eine Sackgasse geraten, das ist hier nicht geschehen. Es ging für Alyssas Mission immer vorwärts, da hätten mir ein oder zwei Fehlschläge doch ganz gut gefallen. Aber dafür gibt es ja noch einen zweiten Teil.

 
Die Wertung:
4 von 5 Punkten für die Geschichte um Alyssa und das ‚echte‘ Wunderland. Ich freue mich schon im zweiten Teil dahin zurückkehren zu können.

 
(03.04.2016)